Broschüre: Genug? Mehr verdient!

Existenzsicherung – ein Thema für ältere Lesen

Lange gearbeitet und trotzdem wenig Rente: Das ist auch für viele frauenliebende und lesbische Frauen bittere Realität. Insbesondere dann, wenn sie in Teilzeit, mit niedrigem Verdienst, als Alleinerziehende oder längere Zeit ehrenamtlich ohne Entgelt gearbeitet und sich engagiert haben.

Bis heute ist es nicht gelungen, in Deutschland Gerechtigkeit für Frauen herzustellen – weder während der Erwerbsphase noch danach. Altersarmut ist weiblich. Fehlende Absicherung, Geldknappheit, mangelnde soziale Teilhabe, Rückzug und Einsamkeit als Begleitfaktoren sind Themen, die den Dachverband Lesben und Alter seit seinen Ursprüngen begleiten. Nach wie vor fehlen Erhebungen, wie viele Lesben und frauenliebende Frauen vom Thema konkret betroffen sind. Und, welche Auswirkungen es hatte, dass ihre Lebensentwürfe, im „klassischen“ Versorgungssystem kaum berücksichtigt werden. Die Erfahrungen aus unseren Tagungen, Workshops, Veranstaltungen zeigen, wie wichtig Unterstützungsangebote sind. Aber auch, dass deutlich mehr Unterstützung benötigt wird.

Aktuelle Broschüre des Dachverbands Lesben und Alter

Titelbild zur Broschüre "Genug? Mehr Verdient! Existenzsicherung – ein Thema für ältere Lesben" zeigt ältere Frau mit kurzen blondierten Haaren, Sonnenbrille in pinker Jacke.

Titelbild zur Broschüre "Genug? Mehr Verdient! Existenzsicherung – ein Thema für ältere Lesben" zeigt ältere Frau mit kurzen blondierten Haaren, Sonnenbrille in pinker Jacke.

Die aktuelle Broschüre des Dachverbands Lesben und Alter „Genug? Mehr verdient!“ informiert über Hintergründe, enthält sozialpolitische Einordnungen, aktuelle Informationen zur gesetzlichen Rente, (staatlichen) Unterstützungsangeboten und ein Praxisbeispiel.

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