Wofür wir uns stark machen

In Deutschland leben mindestens 500.000 lesbische Frauen, die 65 Jahre und älter sind. Der Dachverband Lesben und Alter will die gesellschaftliche Wahrnehmung für ihre Lebenssituation stärken und nimmt ihre Interessen gegenüber Politik und Verbänden wahr.

Alles, was Frauen ein unabhängiges, wirtschaftlich gefestigtes Leben ermöglicht, ist auch ein lesbisches Thema: Alterssicherung, Wohnformen, Gesundheitsprävention, Versorgung und Pflege, Rentenpolitik und drohende Altersarmut.
Wir kooperieren mit der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) sowie mit Vertreter*innen der Frauen- und LGBT-Gleichstellungspolitik und arbeiten fachlich mit Wohlfahrts- sowie Senior*innenverbänden zusammen

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Aktuell

Fachveranstaltung „Würdevolles Altern für Lesben“

Der Dachverband Lesben und Alter hat mehrere Workshops zu dem Thema „Rente für Lesben“ durchgeführt und im Frühjahr Wahlprüfsteine erarbeitet. Die haben wir den Parteien zur Bundestagswahl vorgelegt und Antworten erhalten. Diese Antworten wollen wir uns näher ansehen, sie mit unseren eigenen Forderungen und politischen Positionen vergleichen und überlegen, wie wir unsere Vorstellungen in die Politik einbringen können.

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Koalitionsverhandlungen: Rentensituation für Frauen verbessern

Zu Beginn der Koalitionsverhandlungen befürchtet der Dachverband Lesben und Alter, dass sich im Ergebnis an der bestehenden Rentensituation für Frauen nichts Wesentliches ändern wird. „Die nach dem Ablauf der Sondierungen bekannt gewordenen Fakten lassen nicht darauf schließen, dass die neue Regierung eine geschlechtergerechte Altersversorgung umsetzen wird“, meint Reingard Wagner, Rentenexpertin beim Dachverband Lesben und Alter. 

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Rentenpolitik aus lesbenpolitischer Perspektive

Der Dachverband hat sich das Thema Rentengerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Titel „Würdevolles Altern für Lesben – Historisch gewachsene Benachteiligungen aufdecken“ diskutierten 17 Teilnehmerinnen am 02.12.2017 in Hamburg die aktuelle Auswirkungen der bundesdeutschen Rentenpolitik.

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„Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter“.

80 Fachfrauen und Multiplikatorinnen aus allen Teilen Deutschlands nahmen an der 7. bundesweiten Fachtagung in Berlin-Spandau teil, zu welcher der Dachverband Lesben und Alter eingeladen hatte. Unter dem Titel „Wie wir wurden, was wir sind“ konzentrierte sich der diesjährige Austausch auf die Themen Biografische Prägung und selbstbestimmtes Altern.

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Vernetzungstreffen älterer frauenliebender Frauen in Brandenburg

Brandenburg ist ein weitläufiges Bundesland. Viele Lesben wissen aber gar nicht, was es alles gibt. Daher wollen wir uns austauschen, vernetzen und gemeinsam schauen, was eigentlich gebraucht wird aus lesbischer Sicht.

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