Wofür wir uns stark machen

In Deutschland leben mindestens 500.000 lesbische Frauen, die 65 Jahre und älter sind. Der Dachverband Lesben und Alter will die gesellschaftliche Wahrnehmung für ihre Lebenssituation stärken und nimmt ihre Interessen gegenüber Politik und Verbänden wahr.

Alles, was Frauen ein unabhängiges, wirtschaftlich gefestigtes Leben ermöglicht, ist auch ein lesbisches Thema: Alterssicherung, Wohnformen, Gesundheitsprävention, Versorgung und Pflege, Rentenpolitik und drohende Altersarmut.
Wir kooperieren mit der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) sowie mit Vertreter*innen der Frauen- und LGNT-Gleichstellungspolitik und arbeiten fachlich mit Wohlfahrts- sowie Senior*innenverbänden zusammen

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Aktuell

Alt sind immer nur die Anderen

Die lesbischen und schwulen ALTERnativen laden zu einem spannenden Abend ein: „Älter werden – wie geht das?“. Mit Ausschnitten aus ihrer Performance „Update 6.0“ wird Felicitas Martin auf das Thema einstimmen und inspirieren zum anschließenden Austausch.

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Dachverband Lesben und Alter befragt Spitzenkandidat_innen zu geschlechtergerechter Alterssicherung

Der Dachverband Lesben und Alter schaltet sich mit eigenen Forderungen und Wahlprüfsteinen an die Spitzenkandidat_innen der sechs großen Parteien in den Bundestagswahlkampf ein. „Im 21. Jahrhundert ist es an der Zeit, die geschlechterpolitischen Festlegungen der Regierung Adenauer zu überwinden“, meint Jutta Brambach, Sprecherin des Dachverbands Lesben und Alter. Eine Alterssicherung, die immer noch auf dem Prinzip des männlichen Ernährers beruhe, sei nicht länger hinnehmbar.  Für ein würdevolles Leben von Frauen im Alter sei es vielmehr unabdingbar, dass es eine eigenständige soziale Sicherung für Frauen im Alter gibt. 

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