Wie geht es weiter, wenn einen frauenliebende Frau oder männerliebender Mann im Alter pflegebedürftig wird? Welche Erwartungen haben sie an Pflegeeinrichtungen? Hierzu werden im Hamburger mhc Studien und bundesweite Projekte vorgestellt.

Partizipation ist zu einem Schlagwort in der Arbeit mit und für ältere Menschen geworden. Doch was bedeutet dies konkret für die Arbeit vor Ort? Wie gelingt Partizipation Älterer nicht nur bei einem einmaligen Projekt, sondern nachhaltig? Wie wird aus dem "Partizipatiönchen" Partizipation? Welche Rolle spielen dabei ältere Menschen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen?

Der Anfang ist gemacht! Am Fachaustausch „Andere sind anders“, der am 26. 9. im Dortmunder KCR stattfand, beteiligten sich zehn Vertreter_innen von Initiativen und Beratungseinrichtungen für Lesben und Schwule.

Sprecherinnenrat des Dachverbands Lesben und Alter am Sonntag, 4.11.2012, 11-17 Uhr in Heideruh

Auf dem Bundestreffen vom 22. - 23. September 2012 wurde der Srecherinnenrat des Dachverbandes mit der Wahl von Annette Schulz verstärkt.

Die unabhängige Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat den Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums "zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner" begrüßt. "Das ist ein überfälliger und wichtiger Schritt auf dem Weg zur Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule", sagte ADS-Leiterin Christine Lüders am Mittwoch in Berlin.

Unter dem Titel „andere sind anders“ findet im KCR Dortmund am 26. September ein landesweiter Fachaustausch über gleichgeschlechtliche Lebensformen in der Seniorenarbeit statt. Veranstalterin ist die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW (LaS), deren Hauptaufgabe es ist, die rund 90 Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen zu vernetzen.

Die Antidiskriminierungstelle des Bundes lädt zum Fachkongress ein, der am 18. September 2012 in Berlin stattfindet.

Drei Jahre hat der Dachverband erlebt. Angetreten als Instrument, die seit vielen Jahren bestehende und gut funktionierende Vernetzung von Fachfrauen und Organisationen zu stärken und weiter zu entwickeln, wollen wir Bilanz ziehen: wo ist der Dachverband nach den ersten „Geburtswehen“ angekommen, welchen Weg wollen wir weiter gehen.