2017 wird die SAPPhO-Stiftung 20 Jahre alt – 20 Jahre eines bewegten Lesben-Lebens, in dem viel im Sinne der Stiftungsziele verwirklicht werden konnte. Am 04.03.2017 starb Wienke Zitzlaff, eine der beiden Gründerinnen der Stiftung, im Alter von 85 Jahren. Deshalb soll das 20-jährige Jubiläum der SAPPhO Stiftung in Gedenken an Wienke Zitzlaff gefeiert werden.

Unter diesem Motto findet vom 2. bis 5. Juni 2017 (Pfingsten) in Kiel das LesbenFrühlingsTreffen (LFT) 2017 statt. Seit rund einem Jahr planen und organisieren rund 20 Lesben aus Schleswig-Holstein als Arbeitsgruppe der HAKI e.V. ehrenamtlich das Treffen.

Im Januar wurden die allerersten Studien über Repression und Diskriminierung von lesbischer Liebe und mann-männlicher Sexualität in einem Flächenland der Bundesrepublik nach 1945 veröffentlicht. Das Land Rheinland-Pfalz hat dieses Pilot-Projekt beauftragt, unsere Mitfrau Kirsten Plötz und Günter Grau haben geforscht.

Am 7. Februar 2017 fand im Emanzipationsministerium des Landes NRW die Auftaktveranstaltung zur neuen Landesfachstelle „Trauma und Leben im Alter“ statt. Sie soll ein überregionales Unterstüt-zungsnetzwerk aufbauen, Lotsenfunktion übernehmen und Beratungsservice für Fachkräfte und Multiplikator*innen sein.

Mit prominenter Teilnahme wird am 17. November die 7. Fachtagung des Dachverbands Lesben und Alter eröffnet. So wird der Berliner Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Projektanträge des Dachverbands für 2017 bewilligt. Damit ist es auch in diesem Jahr möglich, den Facharbeitskreis Rente, das Bundestreffen ...

Das geplante Betriebsrentenstärkungsgesetz der Bundesregierung (BR-Drs. 780/16, BT-Drs. 18/11286), das am 10. März 2017 im Bundestag auf der Tagesordnung steht, ist nach Einschätzung des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) in der vorliegenden Form nicht geeignet, die Benachteiligungen von Frauen bei der betrieblichen Altersversorgung abzubauen.

Berlin, 01.03.2017 – Mit seinem Entwurf für die Bebauung der Schöneberger Linse ist das Wohnprojekt RuT FrauenKultur&Wohnen in die zweite Runde des Konzeptverfahrens gestartet. Dabei geht es um die Ausschreibung der Parzelle südlich des Tempelhofer Wegs in Berlin-Schöneberg, die von der Berliner Immobilienmanagement GmbH an einen sozialen Träger vergeben wird. „Mit unserem Vorhaben, Mietwohnungen von und für Frauen zu bauen, haben wir ein zukunftsfähiges Konzept für generationenübergreifendes und inklusives Wohnen vorgelegt“, sagt Jutta Brambach, Geschäftsführerin der RuT-Rad und Tat Berlin gGmbH.

Im November 2016 fand in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh das Seminar des Dachverbands „Das Rentensystem – Wir fordern die Mindestrente!“ statt. Frauen aus NRW, Hamburg, Berlin und Niedersachsen lernten über das bestehende Rentensystem und sponnen über gute Alternativen. Nun laden wir zu einem Folgewochenende am 04. und 05. März 2017 in Heideruh ein.