Auftakt gelungen! Auf der ersten Sitzung des Facharbeitskreises Senior*innenarbeit, initiiert von BISS e.V. in Kooperation mit dem Dachverband Lesben und Alter, referierten Annette Scholl vom Forum Seniorenarbeit NRW/ KDA und Dr. Wilfried Reckert, ehem. Seniorenbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen, zum Stellenwert der offenen Senior*innenarbeit.

Bundesweite Frauentagung der Fraueninitiative 04 am 25.08.2018 in Köln - die Tagung wird sich umfassend mit dem Thema Arbeit im fortgeschrittenen Alter beschäftigen.

Am 4. April 2017 waren wir bei dieser Konferenz, um uns über den 7. Altenbericht zu informieren und ihn mit verschiedenen Akteur_innen zu kommentieren und zu diskutieren.

Die lesbischen und schwulen ALTERnativen laden zu einem spannenden Abend ein: „Älter werden – wie geht das?“. Mit Ausschnitten aus ihrer Performance „Update 6.0“ wird Felicitas Martin auf das Thema einstimmen und inspirieren zum anschließenden Austausch.

Auf Einladung des Zentrums Regenbogen  kamen die Sprecher*innen vom Dachverband Lesben und Alter und von BISS e.V. zum evangelischen Kirchentag nach Berlin. Carolina Brauckmann und Georg Roth erzählten ...

Der Dachverband Lesben und Alter und die Bundesinteressensvertretung Schwuler Senioren BISS e.V. initiieren am 29.6.2017 den Facharbeitskreis Offene Seniorenarbeit. Konkret geht es um Positionen zum Deutschen Senior_innentag, der im Mai nächsten Jahres in Dortmund stattfinden wird.

Gemeinsam mit RuT Rad und Tat machte der Dachverband Lesben und Alter beim Aktionstag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) „Gleiches Recht für jede Liebe“ am 17.05.2017 in Berlin am Brandenburger Tor einen Infostand. Im Themenjahr 2017 steht die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität im Fokus der ADS.

Die Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V., RuT Rad und Tat, ist die Gewinnerin des diesjährigen Magnus-Hirschfeld-Preises für Organisationen und Projekte. Die Auszeichnung von SPD Berlin und SPDqueer Berlin wurde am 15. Mai im Festsaal des Rathauses Charlottenburg in Anwesenheit des Schirmherrn Klaus Wowereit übergeben.

Das Berliner Wohnprojekt RuT-FrauenKultur&Wohnen hat in der Ausschreibung für das Grundstück auf der sogenannten Schöneberger Linse die zweite Hürde genommen. Die Parzelle wäre ideal, um das Konzept mit 80 barrierefreien Wohnungen inklusive zweier Pflege-WGs umzusetzen. Neben ei-nem Bereich für Gesundheitsprävention – also Ärzt*innenpraxis, Physiotherapie etc. – soll ein Kultur- und Veranstaltungsraum Begegnung und Kommunikation ermöglichen.