Rentenpolitik aus lesbenpolitischer Perspektive

Der Dachverband hat sich das Thema Rentengerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Titel „Würdevolles Altern für Lesben – Historisch gewachsene Benachteiligungen aufdecken“ diskutierten 17 Teilnehmerinnen am 02.12.2017 in Hamburg die aktuelle Auswirkungen der bundesdeutschen Rentenpolitik.

Diese Veranstaltung fand mit Unterstützung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld statt. Impulsreferate von Reingard Wagner und Dr. Kirsten Plötz und eine gemeinsame Auswertung der Parteien-Antworten auf die rentenbezogenen Wahlprüfsteine des Dachverbandes waren Ausgangspunkt für weitere Überlegungen.

Es geht darum, kontinuierlich (nicht nur zu Wahlzeiten) auf die frauen-bzw. lesbenspezifische Rentenungerechtigkeit aufmerksam zu machen. Für diese Öffentlichkeitsarbeit und für die Forderung nach rentenpolitischen Konsequenzen will der Dachverband Verbündete gewinnen. Eine Fortsetzung ist geplant.